Aktuelles
Unser Erfolg basiert auf der ständigen Auseinandersetzung mit den wachsenden Anforderungen an Ihre Bauvorhaben.

Realisierungswettbewerb zum Bauvorhaben
"Multifunktionale Zweifeldturnhalle in Tharandt"

Auslober: Stadt Tharandt

Ausführung : 2009

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Realisierungswettbewerb zum Bauvorhaben
"Internat an der Eliteschule des Sports in Klingenthal"

Auslober: Landkreis Vogtland

Ausführung : 2009

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Realisierungswettbewerb zum Bauvorhaben
"Ausbau und Erneuerung Westsachsenstadion in Zwickau"

Auslober: Stadt Zwickau

Ausführung : 2009

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Architekt Michael Reiß, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Realisierungswettbewerb zum Bauvorhaben
"Multifunktionale Dreifeldturnhalle in Frankenberg"

Preisträger - 2. Platz

Auslober: Stadt Frankenberg

Ausführung : 2007

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Architektin Aline Baumann, Architekt Tim Fugmann;, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Siebten BSVI-Preis "Straßen für den Bürger"

Wettbewerbsthema "Straßen in Dorf und Stadt"

Preisträger - Belobigung

Projekt: Ausbau der Ortsdurchfahrt der S 311 in der Gemeinde Weischlitz

Einreicher: Straßenbauamt Plauen mit Fugmann & Fugmann, Architekten und Ingenieure GmbH, Falkenstein

Titel der Arbeit:

Ortsdurchfahrt Weischlitz S 311

Zum siebten BSVI-Preis "Straßen für den Bürger" wurden insgesamt 52 Beiträge zu dem Wettbewerbsthema "Straßen in Dorf und Stadt" eingereicht. Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 10./11.03.2006 in Dresden alle Beiträge geprüft, bewertet und herausragende und beispielhafte Lösungen für die unterschiedlichen Auszeichnungen ausgewählt. Insgesamt wurden 13 Auszeichnungen vergeben.

Freude herrscht gleichzeitig im Straßenbauamt Plauen, das sich mit dem Ingenieurbüro Fugmann & Fugmann an dem Wettbewerb beteiligt hatte. Das Projekt: die Ortsdurchfahrt der S 311 in der Gemeinde Weischlitz. Die Verknüpfung von Straßen- und Schienenführung wurde "glücklich zusammengeführt", heißt es im Urteil der Jury. Sie sprach für das Projekt eine Belobigung aus. Pkw-, Bus- und Lkw-Verkehr könnten sich durch veränderte Linienführung und Zusammenführung von Kreuzungspunkten gut abwickeln. Die Bushaltestelle liege optimal zu den Bahnsteigen. Die Lage und Zahl der Parkplätze für den Umsteigeverkehr sei attraktiv. Fußgänger fänden gesicherte Wege vor. "Besonders ist uns die Erneuerung und Einbeziehung der historischen Gewölbebrücke gelungen, die sich über die Weiße Elster spannt", so Frank Petzoldt, Leiter vom Straßenbauamt Plauen. Für ihn hat die Auszeichnung einen hohen Stellenwert. "Wir sind froh, mit einem Projekt in so einer kleinen Gemeinde ziemlich weit gekommen zu sein." Ähnlich sieht es Claudia Fugmann vom Architekturbüro Fugmann & Fugmann, das neben anderen Büros an der Planung in Weischlitz beteiligt war. "Gerade für ostdeutsche Büros ist eine solche Anerkennung wichtig, leiden wir doch oft noch unter dem Vorurteil, nicht die gleiche Leistung und Qualität wie westdeutsche Kollegen erbringen zu können."

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Internationaler Landschaftsarchitektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb

5. Sächsische Landesgartenschau Reichenbach im Vogtland 2009

Preisträger - Ankauf

Auslober: Stadt Reichenbach

Ausführung : 2007

Mitarbeiter: Landschaftsarchitekt/in: Fugmann Janotta Landschaftsarchitekten, Berlin

Preisträger - Ankauf

Landschaftsarchitekt/in: Fugmann Janotta Landschaftsarchitekten, Berlin Mitarbeiter: Wolfgang Fritz, Mareike Schönherr, Erik Böker, Tim Fugmann, Andreas Lippmann, Sven Jacob

Architekt/in: Fugmann & Fugmann Architekten und Ingenieure, FalkensteinArchitektin Ines Worms, Architekt Tim Fugmann, Ing. Sven Jacob

Titel der Arbeit:

Reichenbach schlägt Brücken

Der Anspruch des Brückenschlagens von der industriellen Vergangenheit in die Zukunft und zwischen Gelände, Stadt und Landschaft wird eingelöst. Industrielle Bauwerke werden erhalten oder inszeniert, die Brückenbauwerke werden als eigenes Gestaltungsthema jedoch nicht entwickelt. Insgesamt bietet die Arbeit eine eher konventionelle Antwort für die Aufgabenstellung.

Städtebaulich und landschaftlich wird die Einbindung deutlich heraus gearbeitet

  • zur Altstadt über einen baulich definierten und durch den neuen Eingangspavillon auch zum Park hin gefassten Platzraum als Haupteingang
  • in angrenzende Quartiere über individuelles Wohnen in hoher Lagequalität am Südhang
  • in die Talräume durch Freilegung von Grünzügen mit Wegeanbindung und Öffnung von Sichten, wobei der Bezug zur "Schönen Aussicht" unterentwickelt ist.

Das Dauerkonzept im Kerngelände ist in sich akzeptabel strukturiert:

  • Gärtnerische Elemente mit Pavillons (Service und Gastronomie) in Altstadtnähe für alle Altersgruppen, sie akzentuieren besonders Situationen.
  • Eine baumgegliederte Wiese bietet Gelegenheit zu raumgreifendem Spiel. Am Rande verdichtet sich das Angebot für Veranstaltungen und Aufenthalt.
  • Der Kontrast baulich gefasster und naturnaher, vegetationsgeprägter Ufer wird an allen Gewässern konsequent eingesetzt. Der Bach gliedert und verbindet den Talraum zwischen Stadt und Wald. Positiv ist die Öffnung des Seifenbaches. Aus wasserbaulicher Sicht ist die Gewässerführung und Ausbildung von Retentionsräumen sinnvoll.
  • Wasser wird unter Verwendung bestehender Artesischer Brunnen auch als Erlebnis-, Spiel- und Gestaltungselement ideenreich eingesetzt.
  • Das Wegenetz wird gegenüber der Gartenschau reduziert, bleibt aber teilweise für die Dauernutzung überdimensioniert.
  • Sehr überzeugend ist die schlüssige Trennung des durchgehenden Rad- und Skateweges von den Uferpromenaden mit ihrer hohen Aufenthaltsqualität.

Die Umnutzung des Schreiterer-Areals für intensive und aktive Erholung unter Erhalt der markanten Fassade verspricht dauerhaft Attraktivität.

Der C.H. Müller-Komplex, eingebunden in eine sinnvolle Erschließungs- und Platzanlage am Rande der Wiese mit Blick auf die Stadt, hat ein hohes Standortpotential für Bildung, Kultur und Dienstleistungen.

Das Konzept für die Landesgartenschau erfüllt alle wesentlichen Programmpunkte und Themen. Die Angebote sind so angeordnet, dass Besucher einen spannungsvollen Eindruck des Themenspektrums und des Stadt- und Landschaftsraumes gewinnen. Besucherführung und Wegesystem überzeugen in Dichte, Führung, Dimensionierung und Einbindung der Brücken aber nicht.

Umfang und Ausbildung von Themengärten sind nur schematisch durchgearbeitet. Der Verzicht auf das Gelände Unterer Bahnhof als Gartenschaugelände erscheint vertretbar. Die Kosten für die Anlage liegen bezogen auf die Erschließungsanlagen deutlich über dem Rahmen.

Auszug aus der Veröffentlichung der Ergebnisse zur Landesgartenschau 2009

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Ab in die Mitte 2005

Auslober: Freistaat Sachsen

Teilnehmer: Stadt Auerbach

Ausführung : 2005

Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“. Durch den Beitrag des Architekturbüros Fugmann ging Auerbach als eine von 12 Preisträger-Städten hervor und erhielt ein Preisgeld von 10.000 Euro, welches in ein Innenstadt verschönerndes Projekt fließen wird.

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Architektin Aline Baumann, Architekt Tim Fugmann;, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Ab in die Mitte 2004

Auslober: Freistaat Sachsen

Teilnehmer: Stadt Auerbach

Ausführung : 2004

Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“. Durch den Beitrag des Architekturbüros Fugmann ging Auerbach als eine von 12 Preisträger-Städten hervor und erhielt ein Preisgeld von 10.000 Euro, welches in ein Innenstadt verschönerndes Projekt fließen wird.

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Architektin Aline Baumann, Architekt Tim Fugmann;, Colin Stöckel, Mike Möckel

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Realisierungswettbewerb zum Bauvorhaben
"Umgestaltung des Kirchplatzareals in Reichenbach"

Auslober: Freistaat Sachsen

Teilnehmer: Stadt Auerbach

Ausführung : 2004

Entwurf alle Wege führen zum Kirchplatz zu einem Brunnen, der die wichtigen Sichtachsen aufnimmt, dem Patz Halt gibt und durch seine Umfeldgestaltung zum Verweilen einlädt. Orientierung am historischen Erscheinungsbild des Platzes und am Stadtbodenkonzept der Stadt Reichenbach Schaffung eines Kommunikationsplatzes im Zentrum als Verbinder zwischen oberer und unterer Stadt.

Kombinationsmöglichkeit der Nutzungsbereiche

  • Stadtplatz
  • Festplatz
  • Vorplatz

stufenlose, behindertengerechte Planung des Platzes

Mitarbeiter: Architekten Ines Worms, Architektin Aline Baumann, Architekt Tim Fugmann;, Colin Stöckel, Mike Möckel

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